Gaby Halata

° Hundetrainerin und Gründerin von HUNDUM
° zertifizierte Hundetrainerin nach der Tierärztekammer Niedersachsen
° seit 2002 steht HUNDUM für gewaltfreies, positives und souveränes Training von Hunden und ihren Menschen
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Ulf Merkel

Ulf Merkel

Von unseren Hunden wird viel verlangt: Sie sollen leinenführig sein, in allen Hundebegegnungen freundlich, im Freilauf nicht jagen, immer abrufbar sein, Zuhause entspannen, nicht bellen und bitte auch ein paar Stunden alleine bleiben können. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Dabei spielt uns die Rasse- und Selektionsgeschichte der meisten Hunde nicht in die Karten, denn die wenigstens Hunde wurden als reine Familien- und Begleithunde gezüchtet.

Unsere Aufgabe als Hundehalter ist es, unseren vierbeinigen Begleitern diese Ansprüche in einer fairen, konstruktiven Atmosphäre beizubringen. Gewalt und Strafe sind keine adäquaten Erziehungsmittel und lehren den Hund nicht, welches Verhalten von ihm erwartet wird.

Bei mir erfahren Sie ein bedürfnisorientiertes, motivierendes Training, dessen Fundament fest auf lerntheoretischen Prinzipien und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen steht. Regelmäßige Weiterbildungen sind für mich eine Selbstverständlichkeit, um den Anspruch an Qualität und Aktualität des Trainings sicherzustellen.

Mein Masterstudium in der Kommunikationswissenschaft und meine Arbeit an der Universität Leipzig haben mich neben vielen anderen Dingen gelehrt, wie wichtig es ist, Kommunikation richtig zu beobachten, zu analysieren und zu deuten. Dieses Wissen nutze ich auch in meinem Training. Ich lege großen Wert darauf, dass das Ausdrucksverhalten und damit auch das Befinden des Hundes berücksichtigt wird, die Kommunikation zwischen Halter und Hund gelingt und die Menschen in meinem Training lernen, ihren Hund richtig zu lesen. Nur durch ein grundlegendes Verständnis des Ausdrucksverhaltens können wir auf die Bedürfnisse des Hundes eingehen. Besonders Stressanzeichen müssen erkannt werden, da Stress die Fähigkeit zum rationalen Denken blockiert. Überforderung steht demnach nicht nur dem Wohlbefinden des Hundes, sondern auch nachhaltigen Trainingseffekten im Weg.

Meine Leidenschaft für das Hundetraining ist durch meine eigenen Hunde Percy, einem ehemals „reaktiven“ Senior-Mops aus zweiter Hand, und Ben, einem Labradormischling, entbrannt. Um Ben, damals noch Welpe, den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen, besuchte ich mit ihm einen Welpenkurs. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich die unterschiedlichen Standards im Hundetraining nicht und landete in einer Hundeschule, in der viele Übungen über Zwang und Strafe erarbeitet wurden. Ich weiß daher aus eigener Erfahrung, wie schädigend sich diese veralteten Vorgehensweisen auf das Wohlbefinden des Hundes und die Mensch-Hund-Beziehung auswirken kann.

Schon damals war ich mit den Erziehungsmethoden nicht einverstanden, wechselte die Hundeschule, bildete mich weiter und begann schließlich selbst eine praktische Trainerausbildung bei HUNDUM, motiviert von dem Wunsch, das zu werden, was ich auch von meinen Hunden erwarte: Ein verlässlicher Partner zu sein.

Seit 2020 bin ich Teil des HUNDUM-Teams und biete neben Einzel- und Gruppentraining auch Kurse zum Mantrailing, der gezielten Personensuche anhand eines Geruchsträgers an.

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